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Die Bearbeitung der Steine ist reine Handarbeit, da die Grundstruktur der späteren Skulptur bereits im unbehauenen Stein angelegt ist. Die Übertragung des inneren Bildes auf die Plastik erfolgt ohne Grundriss oder Skizzierung in Zwiesprache des Künstlers mit seinem Stein. Nach grobem Herausarbeiten der Form mit Läuferhammer, erfolgt die eigentliche Gestaltung mit Hammer und verschiedenen Meisseln.
Mit unterschiedlichsten Raspeln und Feilen erhält das Werk dann seinen ersten groben Schliff. Zum Glattpolieren der Skulptur wird in verschiedenen Schleifgängen Schleifpapier mit Körnungen von 60 bis 2.000 verwendet. Um Struktur und Farbe voll zur Geltung zu bringen, werden die Skulpturen nach dem Schleifen am Holzfeuer erhitzt, um die Poren des Steines zu öffnen, dann wird mit einem Pinsel Wachs aufgetragen und nach dem Erkalten alles überflüssige Wachs, das nicht in die Skulptur eingedrungen ist, mit einem weichen Lappen abpoliert.
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